KI-Sichtbarkeit für IT-Dienstleister & Software-Anbieter
Wenn der Entscheider die KI nach Anbietern fragt, steht dein Name drin – oder der deines Wettbewerbers.
Käufer von Software und IT beginnen ihre Recherche immer häufiger im Chatbot. Wer dort nicht genannt wird, kommt auf keiner Shortlist vor.
Dauert zwei Minuten. Kein Verkaufsgespräch.
Ein Beispiel, das du kennst
Ein Geschäftsführer im Mittelstand will die IT auslagern. Früher hätte er zwei Begriffe bei Google eingegeben und fünf Anbieter verglichen. Heute fragt er die KI:
„Welche IT-Dienstleister in Österreich betreuen Mittelständler mit 100 bis 300 Mitarbeitern und unterstützen bei der Umstellung auf Microsoft 365? Worin unterscheiden sie sich?“
Die Antwort nennt drei Anbieter und begründet die Auswahl. Ein weiteres Unternehmen macht genau das seit Jahren. Es kommt nicht vor. Eine Anfrage, die nie entsteht, fällt nicht auf.
Was die Zahlen sagen
Käufer fangen bei der KI an
| Kennzahl | Wert | Quelle |
|---|---|---|
| B2B-Käufer, die ihre Recherche in einem KI-Chatbot statt in einer Suchmaschine beginnen | 51 % | G2, März 2026, 1.076 Entscheider |
| Käufer, die wegen einer Chatbot-Empfehlung einen anderen Anbieter wählten als geplant | 69 % | G2, März 2026 |
| Käufer, die bei einem Anbieter kauften, den sie vorher nicht kannten | jeder Dritte | G2, März 2026 |
| Käufer, die einen Anbieter höher bewerten, wenn ein Chatbot ihn empfiehlt | 85 % | G2, März 2026 |
| Meistgenutzter Chatbot | ChatGPT, 63 % | G2, März 2026 |
Einordnung: Hier ist die Befragung unmittelbar einschlägig, denn befragt wurden Käufer von Business-Software. Für reine IT-Dienstleistungen gilt sie nur teilweise. Wir gehen davon aus, dass sich das Verhalten überträgt, die Höhe der Zahlen nicht eins zu eins.
Weitere Zahlen aus derselben Befragung:
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Käufer, die Chatbots für Software-Recherche nutzen | 71 % (zuvor 60 %) |
| Käufer, die Chatbot-Recherche für produktiver halten als klassische Suche | 53 % (zuvor 36 %) |
| Käufer, die regelmäßig Deep-Research-Funktionen nutzen | 41 % |
| Käufer, die mit ihrer finalen Wahl sicherer sind | 83 % |
| Rolle der Chatbots bei der Shortlist | laut G2 die wichtigste Quelle |
Viele Anbieter, kaum Unterschiede auf den ersten Blick
| Kennzahl Österreich | Wert | Quelle |
|---|---|---|
| Umsatz der UBIT-Branche (Unternehmensberatung, Buchhaltung, IT) | 58,07 Mrd. Euro (2025) | WKO UBIT-Radar 2026 |
| Aktive Fachgruppenmitglieder der UBIT-Branche | 64.041 (31.12.2025) | WKO UBIT-Radar 2026 |
| Mitglieder der Fachgruppe Informationstechnologie (inkl. ruhender) | 43.499 (31.12.2025) | WKO Mitgliederstatistik 2025 |
| Anteil Ein-Personen-Unternehmen an den Mitgliedsbetrieben | mehr als 80 % (Schätzung) | WKO UBIT-Radar 2026 |
Einordnung: Die UBIT-Zahlen gelten für die gesamte Branche, nicht nur für IT. Der Anteil der Ein-Personen-Unternehmen ist laut WKO eine Schätzung. Die Zahl der IT-Mitglieder enthält auch ruhende Mitgliedschaften. Der Eindruck für Käufer bleibt: Das Angebot ist groß, die Unterschiede sind von außen schwer zu erkennen.
Wie B2B-Tech-Teams in DACH sich selbst sehen
Der OMR-Reviews-Report „AI Search Benchmark 2026“ (mit der GEO-Agentur duwerk) hat 25 B2B-Tech-Teams im DACH-Raum interviewt:
| Befund | Wert |
|---|---|
| Teams, die ihre Sichtbarkeit in KI-Systemen als stark einschätzen | 1 von 25 |
| Teams, die Veränderungen im Suchverhalten ihrer Zielgruppe bemerken | 76 % |
| Teams, die GEO als strategische Top-Priorität sehen | 92 % |
| Größte Hürde: fehlende Zeit | 48 % |
Einordnung: 25 qualitative Interviews sind nicht repräsentativ, und die Sichtbarkeit ist eine Selbsteinschätzung, keine Messung.
Die eigene Website ist nur eine Stimme unter vielen
Die Agentur morefire hat im Sommer 2026 untersucht, wie deutsche B2B-Industrieunternehmen in KI-Antworten vorkommen: 62 Unternehmen, je 10 neutrale Kategoriefragen ohne Markennamen, 4 KI-Systeme (ChatGPT, Gemini, Perplexity, Copilot), jede Frage fünfmal, zusammen 12.250 ausgewertete Antworten.
| Befund | Wert |
|---|---|
| Zitierungen, die von der eigenen Website stammen | 5 % |
| Zitierungen aus externen Quellen | 95 % |
| Marken, die in allen vier Systemen vorkommen | 15,5 % |
| Marken, die auftauchen, aber in mindestens einem von fünf Durchläufen fehlen | 46 % |
Einordnung: Untersucht wurden Industrieunternehmen. Für IT und Software liegt uns keine vergleichbare Messung vor. Das Muster halten wir für übertragbar, die Zahlen nicht. morefire verkauft selbst GEO-Leistungen, die Studie betrifft Deutschland und deutschsprachige Fragen.
Woher die KI ihre Antworten nimmt
Die KI liest nicht nur deine Website. Sie sucht beim Antworten und baut ihr Bild aus vielen Quellen zusammen. In der morefire-Studie kamen nur 5 % der Zitierungen von den Unternehmen selbst. Laut OMR-Artikel stammen außerdem rund 85 % aller Markenerwähnungen in KI-Antworten von externen Plattformen und Fachmedien. Der Artikel nennt dafür die AirOps-Studie, ohne Stichprobe oder Methodik. Wir behandeln die Zahl deshalb als Richtwert.
Review-Plattformen dienen laut OMR regelmäßig als Quellen. Dazu kommen Branchenverzeichnisse, Vergleichsseiten, Fachmedien, Partnerverzeichnisse der Hersteller und Foren. Welche davon bei deinen Kundenfragen wirklich zitiert werden, zeigt die Quellenanalyse im Expertise-System. Wir raten das nicht, wir messen es.
Was sichtbare IT-Anbieter anders machen
Sie sind eindeutig in ihrer Kategorie. Wofür bist du die Lösung, für wen, und für wen nicht? „Ganzheitlicher IT-Partner“ kann die KI nicht zuordnen. Ein klar benannter Einsatzfall mit Zielgruppe und Größenordnung kann sie zitieren.
Sie machen sich vergleichbar. Einsatzfälle, Integrationen, Abgrenzung zu Alternativen und Auswahlkriterien stehen als eigene Seiten da, nicht versteckt in Prospekten. Wer Vergleichsfragen selbst beantwortet, wird in Vergleichsantworten eher genannt.
Sie werden außerhalb der eigenen Website bestätigt. Bewertungen auf Plattformen, Fachbeiträge, Partnerverzeichnisse, Referenzen mit Branche und Ergebnis. Bei 95 % Fremdquellen entscheidet sich Sichtbarkeit dort.
So arbeiten wir
Wir machen B2B-Expertise digital sichtbar. Dafür gehen wir in vier Stufen vor, immer in dieser Reihenfolge:
| Stufe | Frage dahinter | Konkret bei dir |
|---|---|---|
| Positionierung | Wofür sollst du erkannt werden? | Eine klare Spezialisierung nach Einsatzfall und Zielgruppe statt „alles rund um IT“ |
| Search | Wirst du dafür gefunden? | Die Fragen eines Geschäftsführers oder IT-Leiters vom Problem bis zum Anbietervergleich, in Google und in der KI-Suche |
| Autorität | Warum sollte man dir glauben? | Bewertungen, Referenzen, Zertifizierungen, Partnerstatus, Fachbeiträge |
| Empfehlung | Wirst du berücksichtigt? | Wir messen in mehreren Systemen und mehrfach, weil eine einzelne Antwort nichts beweist |
Das Expertise-System für IT-Dienstleister und Software-Anbieter
Für Unternehmen, deren Leistung erst verstanden werden muss, bevor sie gekauft wird, haben wir das Expertise-System gebaut. Es ist keine SEO-Betreuung, keine Content-Flatrate und kein Reporting. Es ist ein laufendes System aus Messen, Entscheiden, Umsetzen und Dokumentieren. Laufend deshalb, weil sich Wettbewerber, Suchergebnisse und KI-Quellen ständig ändern.
Es passt, wenn deine Leistung erst verstanden werden muss, mehrere Anbieter ähnlich wirken und ein Auftrag oder Vertrag einen hohen Wert hat. Genau das trifft auf IT-Dienstleistungen und erklärungsbedürftige Software zu.
Start: die strategische Grundlage (3 Monate)
- Zielgruppen und Kauffragen: Wer fragt die KI was, in welcher Phase?
- Positionierungs- und Themenarchitektur: Wofür sollst du erkannt werden?
- Wettbewerbs- und Quellenanalyse: Welche Quellen nennen deine Wettbewerber, aber nicht dich?
- Autoritätsbelege: Referenzen, Zertifikate, Kennzahlen, die sich prüfen lassen
- Ausgangslage in Google und in der KI-Suche, als gemeinsame Messgröße
Danach: jeden Monat derselbe Ablauf
| Baustein | Inhalt |
|---|---|
| Messung und Diagnose | Wo stehst du, was hat sich bewegt, warum? |
| Entscheidungs-Memo | Eine Empfehlung: der größte Hebel jetzt, mit Begründung |
| Steuerungstermin | Wir entscheiden gemeinsam |
| Umsetzungspaket | Die Umsetzung des größten Hebels, priorisiert |
| Dokumentation | Transparent, damit du nachvollziehen kannst, was warum passiert ist |
Was in den Umsetzungspaketen stecken kann
| Modul | Bei dir zum Beispiel |
|---|---|
| Überarbeitung von Seitenclustern | Pro Lösung oder Einsatzfall eine klare Seite statt einer Leistungsübersicht |
| Fachliche Inhalte | Auswahlkriterien, typische Fehler bei Migrationen, was ein Projekt kostet und wovon es abhängt |
| Vergleichs-, Anwendungs- und Entscheidungsseiten | „Lösung A oder B für einen Mittelständler?“, „Inhouse oder Dienstleister?“ |
| Entitäten und strukturierte Daten | Produkt- und Firmendaten, Partnerstatus, Zertifizierungen eindeutig und maschinenlesbar |
| Recherche externer Quellen, digitale PR | Bewertungsplattformen, Verzeichnisse, Fachmedien, Partnerlisten |
Rahmen, Dauer und Preis
| Umfang Basisangebot | Eine Marke, eine Domain, ein Markt, eine Sprache, maximal zwei Themenfelder, bis zu drei feste Ansprechpartner bei dir, eine strategische Entscheidung pro Zyklus |
| Dauer | Drei Monate Startphase, danach monatlich kündbar |
| Preis | € 3.700 netto pro Monat, regulärer Preis, kein Testpreis |
| Potenzialanalyse | Wird bei Beauftragung vollständig auf die erste Rechnung angerechnet |
| Nicht enthalten | Relaunch, individuelle Softwareentwicklung, Media-Budgets und bezahlte Veröffentlichungen, Übersetzungen und weitere Sprachmärkte, laufendes Social-Media-Management, große PR-Kampagnen. Das können wir gesondert kalkulieren oder mit Partnern umsetzen. |
Nicht passend ist es, wenn ein Auftrag bei dir nur wenige tausend Euro wert ist, du kurzfristige Lead-Garantien erwartest oder intern die Zeit für Freigaben fehlt.
Du arbeitest allein?
Mehr als 80 % der Mitgliedsbetriebe in der UBIT-Branche sind laut WKO-Schätzung Ein-Personen-Unternehmen. Wenn du als Berater, Architekt oder Freelancer selbst das Angebot bist, passt der Experten-Sprint besser: 90 Tage mit Workshop, Website-Umbau, Initiative bei Fachmedien und Abschlussmessung, € 7.500 netto. Eine Person, eine Marke, ein Markt, eine Sprache, ein Expertise-Territorium. Die Potenzialanalyse (für Experten ab € 690 netto) wird angerechnet, wenn du dich innerhalb von 30 Tagen entscheidest.
Warum HeyFinders
Positionierung zuerst. Wir beginnen mit der Frage, wofür du bekannt sein willst. Sichtbarkeit ohne Positionierung ist austauschbar.
Belege statt Behauptungen. Die KI glaubt keiner Website, die nur über sich selbst spricht. Erst unabhängige Quellen machen deine Aussagen glaubwürdig. Darum bauen wir Autorität außerhalb deiner Website auf.
Google und KI-Suche zusammen. Wir sehen KI-Suche als Erweiterung der Recherche, nicht als Ersatz für Google. Viele Signale entstehen im selben Umfeld. Wer beides getrennt betreut, doppelt die Arbeit.
Eine Verantwortung. Positionierung, SEO, KI-Suche, Inhalte und externe Quellen kommen von einem Partner. Du musst nichts zwischen Agenturen übersetzen.
Wir sprechen Technik. Du erklärst Architektur, Sicherheit und Integration jeden Tag. Wir machen daraus Aussagen, die ein Entscheider versteht und eine KI zitieren kann. Von dir brauchen wir einen Steuerungstermin im Monat und Freigaben. Den Rest übernehmen wir.
Direkter Kontakt, keine Versprechen, die niemand halten kann. Mit dir spricht kein Account-Manager, sondern Manuel Schmöllerl, Gründer und Geschäftsführer von HeyFinders. Er beschäftigt sich seit 1998 mit Suchmaschinen und seit 2024 mit KI-Suche und GEO. Wir garantieren keine Rankings und keine KI-Nennungen. Zugesagt sind Methode, Umsetzung und transparente Messung, mit Frühindikatoren wie Fragenabdeckung und externer Präsenz und Wirkungsindikatoren wie KI-Nennungen und qualifizierten Anfragen.
Der Weg
- Kostenloser Check. Auf heyfinders.com/check siehst du, ob ChatGPT dich bei den Fragen deiner Kunden nennt.
- Potenzialanalyse. Sie zeigt dir die größte Lücke und welches Angebot dazu passt. Für Experten ab € 690 netto, für Unternehmen ab € 1.490 netto. Bei Beauftragung wird sie angerechnet.
- Experten-Sprint oder Expertise-System. Je nachdem, ob eine Person oder ein Unternehmen das Angebot trägt.
Keine Garantie auf Nennungen. Dieselbe Frage wird je nach System und Durchlauf unterschiedlich beantwortet. Wer eine Nennung zusichert, verspricht etwas, das er nicht halten kann. Wir messen, ob sich deine Sichtbarkeit über mehrere Fragen, Systeme und Wochen hinweg verbessert.
Welche Fragen deine Kunden der KI stellen
Das ist die Grundlage für den Check. Diese Fragen sind typisch für IT und Software:
| Phase | Beispielfrage |
|---|---|
| Problem erkennen | „Woran erkenne ich, dass unsere IT-Infrastruktur nicht mehr zum Unternehmen passt?“ |
| Lösung verstehen | „Welche Kriterien sind bei der Auswahl eines IT-Dienstleisters für einen Mittelständler wichtig?“ |
| Anbieter finden | „Welche IT-Dienstleister in Österreich sind auf [Bereich] spezialisiert?“ |
| Anbieter vergleichen | „[Lösung A] oder [Lösung B] für ein Unternehmen mit [Anzahl] Mitarbeitern?“ |
| Absichern | „Welche Anbieter für [Kategorie] hosten Daten in der EU und haben Nachweise zur Informationssicherheit?“ |
| Englisch, Export | „Which Austrian software companies offer [category] for mid-sized manufacturers?“ |
Wichtig: Gute Testfragen enthalten nie deinen Namen. Sie beschreiben nur die Aufgabe oder das Problem. Wenn du nur dann auftauchst, wenn man dich schon kennt, ist das keine Sichtbarkeit.
Für wen das besonders gilt
- Software- und SaaS-Anbieter: Produkt erklärungsbedürftig, viele ähnliche Wettbewerber, Shortlist-Entscheidung im Chatbot
- IT-Dienstleister und Systemhäuser: Betreuung, Migration, Sicherheit, Cloud
- Spezialisierte Entwicklerhäuser: Individuelle Software für wenige, genau passende Kunden
- Einzelberater und Freelancer: Architektur, Sicherheit, Datenschutz, Prozessberatung (Experten-Sprint)
FAQ
Häufige Fragen
Läuft das bei Software nicht ohnehin über Bewertungsplattformen?
Wir bekommen unsere Kunden über Empfehlungen. Brauchen wir das trotzdem?
Warum nennt ChatGPT meinen Wettbewerber und nicht mich?
Welches System ist wichtiger, ChatGPT oder Google?
Ist das nicht einfach SEO?
Wie lange dauert es, bis sich etwas ändert?
Was kostet das?
Brauchen wir dafür eine neue Website?
Kann man sich Nennungen kaufen oder garantieren lassen?
Wie erkenne ich, dass es wirkt?
Prüf, ob ChatGPT dich empfiehlt.
Drei Fragen, zwei Minuten, kostenlos. Wir zeigen dir, wer bei deinen Kundenfragen genannt wird, und wo du stehst.
Lieber gleich sprechen? Zusammenarbeit besprechen →Sprint besprechen →Erst die Potenzialanalyse →
Recommended by AI.
Quellen
- G2: „Half of B2B Software Buyers Now Start Their Research with AI Chatbots“, 4. Mai 2026, Befragung März 2026, 1.076 Entscheider. demandgenreport.com
- OMR Reviews / duwerk: „AI Search Benchmark Report 2026“, 9. August 2026, 25 qualitative Interviews mit B2B-Tech-Teams im DACH-Raum. omr.com
- morefire: „GEO-Studie: Warum B2B-Marken in KI-Antworten fehlen“, veröffentlicht 14.07.2026, aktualisiert 07.09.2026. more-fire.com
- WKO: UBIT-Radar 2026 (Stand 2025). wko.at
- WKO: Mitgliederstatistik 2025, Fachgruppen Unternehmensberatung, Informationstechnologie, Buchhaltung (Stand 31.12.2025). wko.at