Case Study · IT & Software

Wie ein IT-Dienstleister aus Linz für Mittelständler sichtbar wird

Wie ein IT-Dienstleister vom „ganzheitlichen IT-Partner“ zu einer klaren Antwort auf eine konkrete Frage wird.

Mehr zur Branche: KI-Sichtbarkeit für IT-Dienstleister & Software-Anbieter

Auf einen Blick

Die Entwicklung in Zahlen

Die wichtigsten Kennzahlen im Vergleich zur Ausgangsmessung.

38 von 144 Antworten

nennen den Dienstleister nach sechs Monaten (vorher 6)

8 von 12 Kauf-Fragen

mit mindestens einer Nennung (vorher 2)

7 Anfragen

im sechsten Monat, die sich auf eine KI-Antwort beziehen

Projekt-Metadaten

Branche
IT-Dienstleister und Systemhäuser
Angebot
Expertise-System
Laufzeit
3 Monate Startphase, danach monatlicher Zyklus (hier: Monat 6)
Markt
Österreich, Deutsch

Ausgangslage

IT-Dienstleister, Linz · rund 60 Mitarbeitende

Das Systemhaus betreut Unternehmen mit 100 bis 300 Mitarbeitern: Betrieb, Sicherheit, Cloud und Umstellungen auf Microsoft 365. Neue Kunden kamen fast nur über Empfehlungen und Herstellerpartner.

01 · Herausforderung

Viele Leistungen, keine klare Kategorie

Ein Geschäftsführer, der seine IT auslagern will, lässt sich von der KI drei Anbieter nennen und vergleichen. Der Dienstleister kam darin kaum vor. Gemessen wird jeden Monat mit demselben Fragenset: 12 Kauf-Fragen ohne Markennamen, je dreimal in ChatGPT, Gemini, Perplexity und Copilot gestellt. Das ergibt 144 Antworten pro Messung.

Was die Potenzialanalyse zeigte:

  • Genannt in 6 von 144 Antworten, bei 2 von 12 Kauf-Fragen
  • Eine Leistungsübersicht mit 20 Punkten, aber keine Seite pro Einsatzfall
  • Keine Antworten auf Vergleichsfragen wie „Inhouse oder Dienstleister?“
  • Kaum Bewertungen auf den Plattformen, die bei diesen Fragen zitiert werden

02 · Vorgehen

Das Expertise-System

Der Dienstleister entschied sich für das Expertise-System mit zwei Themenfeldern und dem Geschäftsführer als festem Ansprechpartner.

Start: die strategische Grundlage (Monat 1–3)

  • Positionierung: IT-Betreuung für Mittelständler mit 100 bis 300 Mitarbeitern und Microsoft-365-Umstellung als Schwerpunkt
  • 12 Kauf-Fragen von Geschäftsführern und IT-Leitern als festes Fragenset
  • Quellenanalyse: Bewertungsplattformen, Partnerverzeichnisse, Vergleichsseiten
  • Ausgangsmessung in Google und in der KI-Suche

Danach: eine Entscheidung pro Monat (Auszug)

  1. Monat 4: Eine Seite pro Einsatzfall statt einer Sammelseite, mit Zielgruppe, Ablauf und Kostenrahmen
  2. Monat 5: Vergleichsseiten „Inhouse oder Dienstleister?“ und „Was eine Umstellung auf Microsoft 365 wirklich kostet“
  3. Monat 6: Bestehende Kunden um Bewertungen gebeten, Profil im Partnerverzeichnis des Herstellers vervollständigt

Jeden Monat derselbe Ablauf: Messung und Diagnose, ein Entscheidungs-Memo mit dem größten Hebel, ein Steuerungstermin, das Umsetzungspaket und die Dokumentation.

Der Verlauf

Vom Generalisten zur klaren Option

Meilenstein für Meilenstein.

0

Monat 0

Ausgangsmessung: 6 von 144 Antworten, 2 von 12 Kauf-Fragen

3

Monat 3

Positionierung und Fragenset stehen. 12 von 144 Antworten

5

Monat 5

Nach Einsatzfall- und Vergleichsseiten: 26 von 144 Antworten

6

Monat 6

38 von 144 Antworten, 8 von 12 Kauf-Fragen mit mindestens einer Nennung

Ergebnisse

Ergebnisse nach sechs Monaten

Sichtbarkeit in KI-Antworten

  • Nennungen: 38 von 144 Antworten (vorher 6)
  • Kauf-Fragen mit mindestens einer Nennung: 8 von 12 (vorher 2)
  • Die Vergleichsseiten werden bei zwei Vergleichsfragen als Quelle zitiert

Anfragen

  • 7 Anfragen im sechsten Monat, die sich laut Erstgespräch auf eine KI-Antwort beziehen
  • Die Zuordnung beruht auf Selbstauskunft und ist deshalb ein Hinweis, kein exakter Wert

Fazit

Wer Vergleichsfragen beantwortet, wird verglichen

Käufer lassen sich von der KI Anbieter vorschlagen und vergleichen. Wer die Vergleichsfragen selbst sachlich beantwortet und einen klaren Einsatzfall hat, wird in solchen Antworten eher genannt.

Kontakt

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Manuel Schmöllerl, Gründer bei HeyFinders

Manuel Schmöllerl

Geschäftsführer

Antwort innerhalb von 24 Stunden

Hinweis: Diese Case Study ist ein Beispielverlauf und beruht nicht auf einem realen Kundenprojekt. Sie zeigt, wie wir vorgehen und messen. Nennungen in KI-Antworten können wir nicht garantieren.